Gästebuch

Zuschriften bitte per Mail an: info@schule-behrenhoff.de
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Hallo liebe Lehrer, 
 
hiermit melde ich mich mal nach sehr langer Zeit.
Ich möchte mich einfach bei ihnen bedanken das was sie mir auf denn Weg mit gegeben haben ist unbezahlbar.
Sie hatte immer so viel Geduld mit mir ich frage mich heute immer noch wie sie es mit mir bzw. uns ausgehalten haben.
Ich kann mich noch genau an meinen ersten Tag bei ihnen erinnern  gleich bei Frau Schmid ins Büro ich dachte mir so ach die quatscht mir jetzt eine Pommes an die Backe und ich kann gehen aber ne sie haben sich mit mir beschäftigt da war das erste mal dieser WOW Effekt.
Und ich möchte mich nochmal bei ihnen entschuldigend Frau Schmid was ich gemacht habe. 
Ich möchte allen Schülern und zukünftigen Schülern sagen ihr habt Glück auf so einer Schule zu sein wo ihr nicht nur einfach Schüler seid sondern die Zukunft.
 
Ganz besondere Grüße gehen an die R3 2008 
 
Und das muss ich jetzt noch los werden Frau Schmid:
Ich bin verheiratet und haben einen wunderbaren Sohn (er schlägt ganz nach mir :D )
 
Hochachtungsvoll euer
Alexander Sommerfeld (Mutz)

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Liebe Lehrkräfte und liebe PmsA,
mit diesen Worten möchte ich mich von ganzem Herzen für all das bedanken, was sie mir
die Jahre über beigebracht haben. Sie haben mir mehr vermittelt als nur Lernstoff. Sie waren für
mich nicht nur Lehrer und PmsA, sondern stets ein wichtiger Begleiter und Ansprechpartner.
Sie waren immer präsent und hatten ein offenes Ohr für meine probleme und Schwierigkeiten.

Dafür möchte ich Ihnen einen herzlichen Dank sagen.
Ihr Florian Grywna und Familie

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Liebe Frau Schmid,

es war eine tolle und anstrengende Zeit mit mir, denn ich war nicht immer einfach!
Es tut mir sehr leid, dass sie so viele Nerven an mir verloren haben.
Trotz allem konnte man alles klären, wenn nicht immer gleich sofort, aber man konnte es klären!
Danke für Ihre Hilfe und Unterstützung!
Bleiben Sie wie sie sind!
Ihre Jenny Blaschke
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Liebes Kollegium,

nun sind die vier Wochen Praktikum leider schon um :(. Ich möchte euch hiermit danken, für die schöne und & eindrucksvolle Zeit. Ich habe mich die ganze Zeit super wohl gefühlt und zudem auch das Gefühl gehabt ernst genommen zu werden. Das ist leider nicht überall so! Kurz und knapp, was mich am meisten an dieser Schule fasziniert hat, wart ihr! Ich hoffe, dass es solch einen Zusammenhalt, in Verbindung mit so viel Spaß und Leidenschaft auch an anderen Schulen gibt, aber tatsächlich möchte ich irgendwann genau zu euch zurück :)!
Macht in allem was ihr tut bitte weiter so!

Alles Gute für die nächsten Jahre!
Eure Anne Groß (“Groß“ wie “klein“)

PS: Diese Karte habe ich gewählt, weil es das ist, was ich hier gesehen & gelernt habe.
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RÜCKMELDUNG vom Hospitationsbesuch am 27. September 2016

Liebe Frau Schmid,

vielen Dank, dass Ihr uns die Möglichkeit gegeben habt, den Alltag in der Schule am Park mitzuerleben. Nachdem Sie sich so viel Zeit für uns und unser Projekt genommen haben, möchten wir als kleines Dankeschön unsere Gedanken nach einem Tag an Ihrer Schule mit euch teilen. Im Anschluss an unseren Schulbesuch haben wir den erlebten Tag reflektiert – was ist uns positiv und was eher weniger positiv aufgefallen, welche Fragen sind noch offen, welche Merkmale „guter Schule“ konnten wir ableiten?
Natürlich sind wir uns darüber bewusst, dass wir keine fertig ausgebildeten Lehrer*innen sind. Außerdem kann nach einem Tag der Besichtigung keine fundierte Bewertung Ihrer Schule stattfinden – das ist auch keinen falls unser Ziel gewesen. Wir hoffen, dass unser Feedback Ihnen Anstöße gibt und euch einen Anlass zur Freude bereitet.

Das ist uns besonders positiv aufgefallen

• Die Beziehungsarbeit
Besondern positiv ist uns auch die Beziehungsarbeit an der Schule am Park aufgefallen. Nach unseren Eindrücken her ist die Schule von der gegenseitigen Wertschätzung von Schüler*innen und Lehrer*innen geprägt, welche vor allem dadurch gewährleistet werden kann, dass die Klassenleiter*innen viel Zeit mit den Schüler*innen verbringen können. Die Schüler*innen schienen im Mittelpunkt des Schulgeschehens zu stehen. Besonders beeindruckend war auch die Idee des „Aushaltens“ der Kinder.

• Wunsch der Öffnung nach außen und Kooperation mit externen Partnern
Beeindruckend fanden wir die Offenheit Ihrer Schule nach außen, sowohl uns, als auch anderen externen Partnern gegenüber. Der Wunsch der Kooperation scheint die Schule in vielen Belangen weiterzubringen.

• Wohlfühlen in der Schule
Schon als wir morgens an Ihrer Schule ankamen, fiel uns der Wohlfühlfaktor an Ihrer Schule auf. Wir, als Lernreiseteam, haben uns sofort willkommen gefühlt und hatten auch den Eindruck, dass die Schüler*innen sich an der Schule sehr gut aufgenommen und sicher gefühlt haben.

• Engagement im Lehrerkollegium
Ein besonders auffallendes Merkmal der Schule am Park ist für uns das große Engagement innerhalb des Lehrerkollegiums gewesen. Dass Lehrkräfte sich gegenseitig so gut verstehen und der Austausch untereinander immer angeregt wird (sowohl auf emotionaler als auch Unterrichtsebene), schien für uns essenziell für das Schulkonzept zu sein und dieses auch zu tragen.

Das ist uns kritisch aufgefallen

• Unterrichtsebene
Während der Hospitationen an Ihrer Schule und in der Reflexion danach, haben wir uns die Frage gestellt inwiefern die Unterrichtsqualität der Schule eine Rolle spielt. Uns ist jedoch während des Gesprächs klar geworden, dass der Fokus der Schule bis jetzt hauptsächlich auf dem sozialen Aspekten lag und die Unterrichtsverbesserung jetzt erst in den Mittelpunkt rückt. Unsere Frage hierbei war, ob man den Projektunterricht weiter ausbauen kann.
Außerdem haben wir uns die Frage nach einer Schule für alle und Inklusion an der Schule am Park gestellt. Kann sich die Schule für andere Schüler*innen ohne Förderschwerpunkt öffnen oder ist es sinnvoller die Schüler*innen weiterhin in „homogenen“ Gruppen zu beschulen?

Das war unser Lieblingsmoment

• Gemeinsame Zeit
Der schönste Moment an Ihrer Schule lässt sich für uns nicht genau festlegen, da wir uns den ganzen Tag an der Schule sehr willkommen und gut aufgenommen gefühlt haben. Wir haben eine Offenheit uns gegenüber erfahren, die keineswegs normal ist. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass sich so viel Zeit für uns genommen wurde und wir dadurch einen sehr guten und tiefgehenden Eindruck von der Schule gewinnen und eine Antwort auf alle unsere Fragen bekommen konnten.
Ein anderer Moment, der uns allen im Gedächtnis geblieben ist, war die Antwort eines Schülers auf die Frage „Was hat eure Schule, die anderen Schulen nicht haben?“ – Bockwurst.

Folgendermaßen soll unser Projekt nun weitergehen

• Auch in Zukunft werden sich Lehramtsstudierende und Studierende der Erziehungswissenschaften auf die Suche nach der ‚guten Schule‘ begeben. Wir hatten nach unseren bisherigen Hospitationen auf jeden Fall eine Erkenntnis: Eine gute Schule hat konkrete Ziele, derer sich alle Akteure bewusst sind – die Umsetzung kann schließlich ganz unterschiedlich aussehen. Denn Schule wird mit den Menschen vor Ort und deren Leidenschaften gestaltet. Diese Einblicke in die Schulpraxis geben uns Mut und Inspiration, sodass wir voller Lernlust in weitere Projekte starten möchten, von innovativen Schulen berichten und von diesen lernen möchten.

• Wenn Ihr Lust habt, Euch genauer mit unserem Projekt zu befassen, informiert Euch einfach auf unseren Internetseiten www.prinzip-lernreise.de und www.kreidestaub.net oder meldet Euch per Mail. Auch wenn Ihr noch Rückfragen zu unseren Eindrücken habt, freuen wir uns auf einen weiteren Austausch mit Euch.

• Tausend Dank für den tollen Tag an Eurer Schule und dafür, dass Ihr euch so viel Zeit für unser Projekt genommen habt! Wir nehmen viele Eindrücke und neue Ideen mit und wünschen Euch für die Zukunft alles Gute!

Eure Lernreisenden


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Hallo liebe Leute heute is der 25 November. 2016 und da Herr kalliès gesagt hat ich soll doch mal lang kommen bin ich heute da gewesen aber leider war keiner von euch da. Sehr ärgerlich bin 100km gefahren um euch alle mal zu sehen und denn is keiner da.
Dieses Jahr schaffe ich es wohl nicht mehr aber ich hoffe das ich es nächstes Jahr nochmal schaffe lang zu kommen.
Ganz liebe grüße Euer Mario Ziesmer

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Liebe Schule «Am Park»,
wir bedanken uns herzlich für den spannenden Einblick in Euren Schulalltag!
Wir wissen euer Engagement sehr zu schätzen und nehmen die neuen Eindrücke mit nach Berlin, in unsere Ausbildung und unseren Berufseinstieg.
Die Lernreisegruppe Berlin

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Liebe Frau Schmid, liebes Team und liebe Schüler_Innen der Schule am Park Behrenhoff,


unsere Lernreise liegt nun über einen Monat hinter uns. Wir haben viele spannende und interessante Eindrücke auf der Reise gewinnen können und sind anschließend mit sehr positiven Gefühlen zurück nach Berlin und in den Alltag gereist. Gemeinsam haben wir jeden Schulbesuch intensiv diskutiert, reflektiert und ausgewertet und wir nehmen nun viel Wissen und Erfahrungen mit in das neu beginnende Semester. In diesem Zusammenhang möchten wir auch Sie, als besuchte Schule, an denen von uns gemachten Eindrücken teilhaben lassen.

Doch zunächst möchten wir uns auf diesem Weg noch einmal herzlich für den Besuch an Ihrer Schule bedanken. Wir danken Ihnen vor allem für die Offenheit und den Empfang unseres Projektes, der es möglich machte, einen Einblick in die Schullandschaft Deutschlands zu bekommen.
Wir wurden sehr warm und herzlich von Ihrer Schule empfangen und empfanden den Hospitationstag als umfangreich und spannend. Der kurze Input zur Schule, die einzelnen Hospitationen im Unterricht und das anschließende Auswertungsgespräch haben uns interessante Einblicke in das Leben Ihrer Schule gegeben.

Gerne würden wir Ihnen nun persönlich noch etwas zu unserem Aufenthalt an Ihrer Schule, der Schule am Park Behrenhoff, mitteilen.


„Hier werden die Dinge geklärt. An anderen Schulen gab es nur einen Verweis und dann wurde das Ganze nicht mehr thematisiert. Die Lehrer können hier besser mit Störungen umgehen“, erklärte ein Schüler des Schülerrates auf die Frage, was er an dieser Schule besser findet, als an seinen vorherigen Schulen. Auf die Probleme der Schüler_Innen einzugehen und diese auch wirklich ernst zu nehmen, kostet den Lehrpersonen Zeit und Energie. Diesen Aufwand scheinen viele Regelschulen nicht eingehen zu können oder nicht eingehen zu wollen. Dass die Lehrkräfte an Ihrer Schule zu ihren Schülern ein besonderes Verhältnis haben, konnten wir auch während unserer Unterrichtshospitation beobachten. Wir bekamen schnell den Eindruck, dass die Lehrpersonen genau wissen, wie sie die Schüler_Innen „packen“ müssen, bei wem Strenge angebracht ist und wer einfach einmal eine Umarmung braucht. Genau dieses Feeling für die Schüler scheint an vielen Regelschulen, wo es stets um die reine Wissensvermittlung geht, zu fehlen. Dass eine gute LehrerInnen-SchülerInnen-Beziehung der Grundstein für eine erfolgreiche Schullaufbahn ist, wurde uns bei der Hospitation sehr eindrucksvoll verdeutlicht. Allein deshalb hat die Schule „am Park“ unserer Meinung nach eine sehr positiv herausragende Stellung innerhalb der deutschen Schullandschaft. Ihren Tipp, die Eltern nicht nur dann einzuladen, wenn es Probleme gibt, sondern sie auch über positive Sachverhalte in Kenntnis zu setzen, um einen guten Umgang mit den Eltern zu pflegen, fanden wir sehr hilfreich.

Die Arbeit, die an Ihrer Schule geleistet wird, kann unserer Meinung nach nicht genug Anerkennung bekommen. Uns wurde schnell klar, dass diese Arbeit nur so erfolgreich funktionieren kann, wenn das gesamte Schulteam funktioniert. Sie erzählten uns, wie wichtig es ist, dass man zusammen lacht. Als wir in der 1. großen Pause in der Lehrerküche saßen, hatten wir den Eindruck, dass Teamarbeit hier wirklich gelebt wird und das Bild des Lehrers als Einzelkämpfer (an der Schule „am Park“) der Vergangenheit angehört.

Trotz der vielen positiven Ansätze scheint die Schule noch so manche Kritiker mit sich zu ziehen. Sie sagten, dass Sie schon viel Aufklärungsarbeit nach außen leisten. Wir vom Lernreiseteam wünschen uns, dass Sie und Ihr Kollegium weiterhin mit so viel Energie und Liebe für die Schülerinnen und Schüler Ihrer Schule kämpfen. Mit genau diesem Einsatz wird die Schule „am Park“ (hoffentlich) die Anerkennung bekommen, die sie sich unserer Meinung nach verdient hat. Auch, wenn die Kritiker wahrscheinlich nie ganz verstummen werden, im Interesse Ihrer Schülerinnen und Schüler leisten Sie und Ihr Kollegium seit Jahren eine hervorragende Arbeit und das ist das Entscheidende.

Uns ist auch aufgefallen, dass die ganze Schule sehr stark an Ihre Person gekoppelt ist, was prinzipiell für Ihre gute Arbeit und Ihr Herzblut spricht. Jedoch fragen wir uns, ob das Konzept der Schule am „Park“ im selbigen Maße mit einer anderen Schulleitung funktionieren würde?!
Die Hospitation und das Abschlussgespräch haben bei uns allen einen bleibenden sehr positiven Eindruck hinterlassen!!! Wir wünschen Ihnen für die Zukunft die Kraft, Ihre Arbeit genauso engagiert fortzusetzen und bedanken uns ganz herzlich dafür, dass Sie uns diesen inspirierenden Einblick ermöglicht haben.

 

Wir hoffen, dass auch Sie etwas von unserem Besuch an Ihrer Schule mitnehmen konnten und dass auch in Zukunft wieder Lernreisegruppen oder interessierte Studierende genauso willkommen sind wie wir.

Es grüßt Sie ganz herzlich,

Die Lernreise Gruppe

i.A. Ha Nam Nguyen


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Feedback an die Schule am Park in Behrenhoff, Besuch vom 25.02.2016

Unsere Lernreisegruppe von Lehramtsstudenten der HU und FU Berlin hat sich am Donnerstag, den 25. Februar, in Behrenhoff bei Greifswald zusammengefunden, um die Schule am Park zu besuchen und einen kleinen Einblick zu bekommen, wie diese Schule funktioniert und was sie so besonders (gut) macht.
Aufgrund der Größe unserer Gruppe teilten wir uns für den Hospitationsteil unseres Besuches auf Grundschule und weiterführenden Teil auf. Wir alle wurden von Anfang an unheimlich herzlich, offen und unkompliziert empfangen. In einer kleinen Einführung gab uns die Schulleiterin Frau Edeltraut Schmid bereits einen interessanten und unterhaltsamen Abriss darüber, wie es an ihrer Schule so läuft, was charakteristisch ist und was wichtig zu wissen. So erfuhren wir beispielsweise von der Lebenswerkstatt, einer Art lebenspraktischen, fächerübergreifenden Unterrichts, der immer beim Klassenlehrer stattfindet; Frau Schmid kommentierte dieses Projekt süffisant mit folgenden Worten: „Normalerweise müssen Sie für so etwas einen Antrag stellen. Wir haben es eben einfach gemacht!“ Schon darin zeigte sich der Mut und Erfindungsreichtum dieser Schule mit ihrem Kollegium und ihrer Schülerschaft; dass bürokratische Hürden manchmal am besten pfleglich ignoriert werden sollten und dies nur zum Wohl aller führt, ist ein Schultipp, der uns auf unserer Lernreise immer wieder eindrucksvoll begegnet ist.
Außerdem kamen wir in Frau Schmids kleiner Einführung bereits in den Genuss urkomischer Anekdoten über Schultraditionen wie zum Beispiel das Lehrertheater, das alljährlich als Weihnachtsgeschenk an die Schüler aufgeführt wird. Vielleicht auch gerade angesichts der Tatsache, dass wohl ein nicht unerheblicher Teil der Schüler der Schule am Park sonst in seinem Leben wenig Weihnachtsgeschenke zu Gesicht bekommt, waren das schon besonders schöne Geschichten, die den liebevollen Gesamtblick auf die Schüler erahnen ließen, der an dieser Schule gelebt wird und so wichtig und besonders ist.
Frau Schmid schloss ihre kleine Rede mit dem Appell, als Lehrer stets echt zu sein, dass man nicht beibringen könne, mit einem Kind richtig umzugehen, sondern dass es genau diese Echtheit eben sei, auf die es ankomme. Und mit diesen eindringlichen Worten wurden wir in die verschiedenen Hospitationsstunden entlassen.
Da wir alle unterschiedliche Stunden gesehen haben, werde ich diesen Teil nicht allzu lange ausführen, kann aber doch zumindest sagen, dass wir alle sehr interessante Erfahrungen machen konnten und vor allem viele auffällig aufgeschlossene, zugewandte Kinder kennenlernen und erleben durften.
Mit den Schülern dieser Schule hatte auch unser nächster Programmpunkt zu tun, der für uns etwas ganz Besonderes war, da uns eine derartige Gelegenheit, mit den Schülern in Kontakt zu treten, nicht an jeder Schule gegeben war: Wir trafen uns zu einem Gespräch mit der Schülervertretung, bei dem etwa 8 Jugendliche dabei waren.
Es war eine tolle Erfahrung für uns als angehende Lehrer, mit den Jugendlichen direkt sprechen zu können und unsere Fragen loszuwerden!
Immer wieder ging es auch um die schwierigen persönlichen Geschichten der jungen Menschen, das ganz eigene „Päckchen“, das dort jeder mit sich herumträgt und das er als Teil des Grundkonzepts dieser Schule auch jeden Tag haben darf, wobei aber, Zitat eines Schülers „…niemand hier verpflichtet ist, seine Probleme zu sagen.“ Diese pädagogische Leitlinie wird geradezu symbolisch deutlich zum Beispiel durch eine „Wie geht´s dir heute?“-Pinnwand, an der jeder Schüler zu Beginn des Unterrichts seinen Punkt auf einer Skala von 1 bis 10 setzt und dementsprechend durch den Lehrer sensibel behandelt wird. So würde ein Schüler, der seinen Punkt auf die 1 gesetzt hat, vielleicht nicht gerade an diesem Tag zum Vortragen an die Tafel geholt werden. Dies war ein weiteres innovatives Element, das wir an der Schule am Park kennenlernen konnten, das die Schule vom Lern- zum Lebensort umgestaltet, damit den Schülern als ganzheitlichen Menschen gerecht wird und viele von uns sehr begeistert hat!
In dem Gespräch mit den Schülern wurde auch deutlich, dass einige sich aufgrund des zum Teil schlechten, verzerrten Rufs der Schule und des falschen, respektlosen Bildes in der Öffentlichkeit als „Idiotenschule“ bei ihrem Schuleintritts vor lauter Widerwillen geradezu ins Sekretariat mussten schleifen lassen, eventuell sogar im Beisein der Polizei- und sich nun nach einiger Zeit, in der sie richtig angekommen sind, so wohl- und zum ersten Mal richtig wahrgenommen fühlen, dass die Eltern sich sozusagen Förderdiagnosen sonstwo beschaffen, damit ihre Kinder dort bleiben können (was leider aufgrund des Förderschulstatus notwendig ist). Übrigens: Besagter Schüler, der sich ins Sekretariat hat schleifen lassen, ist heute aktivstes Mitglied in der Schülervertretung.
Was aber der Hauptverdienst dieser Schule ist, liegt in Dimensionen, die über pädagogische Labels wie em-soz und Legasthenie weit hinausgehen, und lässt sich am besten zusammenfassen mit der Antwort eines Schülers auf die Frage, was er uns als zukünftigen Lehrern mit auf den Weg geben möchte: „Hartnäckig bleiben. Niemanden aufgeben.“ Ich kann für die Gruppe sprechen, wenn ich sage, dass dies ein Moment unseres Gesprächs mit den Jugendlichen der Schülervertretung war, der uns sehr beeindruckt hat.
Im Anschluss daran kamen wir in den erneuten Genuss- und genau so kann man es tatsächlich formulieren - diverser lebhaft geschilderter Anekdoten aus dem Schul- und Lehreralltag, und zwar in einem Abschlussgespräch mit der Schulleiterin, das unserem Besuch bei der Schule am Park in Behrenhoff den letzten Schliff gab und ihn super abrundete. Es war einfach großartig, wie viel Zeit sich die Schulleiterin für uns genommen und wie sehr sie sich uns als Besuchern gewidmet hat. Und nur so viel zum Thema Anekdoten: Frau Schmid sagte an einer Stelle augenzwinkernd, sie könne ein ganzes Buch mit derlei Schulgeschichten füllen, worauf aus unserer Gruppe prompt der Ruf kam: „Ich würde es kaufen!!“
Aber natürlich auch auf einer abstrakteren Ebene, jenseits von Anekdoten, gab uns Frau Schmid Einblick in das pädagogische Konzept ihrer Schule. So konnten wir all die übrigen Fragen stellen, die uns auf dem Herzen lagen. Hieraus ergab sich ein spannendes Gespräch, in dem beispielsweise die Themen Individualisierung und Inklusion herausstachen, die wir auch in unserer gruppeninternen Reflexion des Schulbesuchs noch hervorgehoben und diskutiert haben.
Beides sind Themen, die uns im Laufe unserer Lernreise immer wieder beschäftigt haben und zu der jede Schule mit ihrer ja auch jeweils ganz eigenen Schülerschaft eigene Antworten gefunden hat, die für uns ein außerordentlich spannendes Gesamtbild ergeben. Für Frau Schmid zum Beispiel bedeutet Individualisierung nach eigener Aussage, zu erkennen, wie viel und wie wenig Führung jedes einzelne Kind braucht. Genau dieses individuell angepasste Maß an Freiheit und Führung gleichzeitig war es, was wir an ihrer Schule erleben durften. Eine zum Teil bitter notwendige Führung, aufgrund derer dann erst die Kreativität gedeihen kann.
Auch ihre Aussagen zum Thema Inklusion waren erhellend: So gab sie den Denkanstoß, dass manchmal die Inklusion vor allem von uns Erwachsenen ausgeht, dass wir das so wollten, weil es sich so gehöre und das eine gute Idee sei. Sie erlebe es allerdings in ihrem Schulalltag, dass bei ihrer besonderen Schülerschaft sich die Schüler gerade unter ihresgleichen wohlfühlten, mit anderen Jugendlichen, die die eigenen Probleme vielleicht ansatzweise nachvollziehen können. Dass in der Pause dann die Förderschüler beisammen stünden und, quasi schon symbolisch gesprochen, die zwei Autisten miteinander dann zu schnattern beginnen, in einer Sphäre, in der andere Kinder gar nicht andocken können und es so aber das Beste für alle ist.
Die Schule am Park ist somit ein Ort, der für viele der Schüler, die ihre Schulzeit dort verbringen, das einzig Beständige in ihrem bisherigen Leben ist. Schüler, die mit einem gebrochenen Urvertrauen kommen, mit Problemen, die am Ort Schule explodieren. Und bei denen es in allererster Linie darauf ankommt, einen Vertrauensbeweis zu schaffen in Form der Sicherheit, dass sie hier zwar mit Konsequenzen rechnen müssen - aber nicht fliegen werden.
Schüler, die heute zum Teil ihren Mann oder ihre Frau stehen, und bei denen Frau Schmid nach eigener Aussage so froh ist, dass sie sie ausgehalten haben. Und, um mit einem Zitat zu enden: „Seien wir mal ehrlich: Alles kann normale Schule (noch) nicht leisten.“ Und genau an dieser Stelle setzt die Schule am Park in Behrenhoff an und leistet so einen immens wichtigen Beitrag.

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Hey ihr Lieben, :-)
wie soll ich anfangen?!
Jetzt ist es auch schon gute 4-5 Jahre her als ich von eurer Schule mit einem guten Hauptschulabschluss gegangen bin und die Welt für mich offen stand ;-) Die Frage war, was sollte ich machen?!
Wie Ihr euch vielleicht ganz schwach erinnern könnt, hab ich ja versucht einen Realschulabschluss zu absolvieren, den ich ja leider schon nach etwa 2-3 Monaten abbrach weil ich glaubte diesen nicht zu schaffen.
Ging auch so dachte ich :-D
Wie soll ich sagen, nach EINER geschriebenen Bewerbung an Albers der Möbeldiscounter, wurde ich gleich zum Bewerbungsgespräch eingeladen und dann auch angenommen :-) Ausbildungsbezeichnung nannte sich nun Fachkraft für Lagerlogistik, diese hab ich nach 3 Jahren 2012-15 erfolgreich abgeschlossen. Mit dieser Ausbildung hab ich gleichzeitig eine anerkannte mittlere Reife bekommen :-) Leider wurde ich nicht sofort übernommen und war 7 Wochen arbeitslos, bis ich einen Anruf von Albers bekam und gefragt wurde ob ich als Küchenmonteur wiederkommen möchte :-) Ich sagte natürlich nicht Nein und bin somit seit 2 Monaten Küchenmonteur bei Albers.
Überglücklich ;-)
Hab Auto, eigene Wohnung und verlobt bin ich auch noch mit einer tollen Frau :-D Ich wollte euch auch sagen was ihr für eine echt geile Schule ihr seid!
Ihr Lehrer seid die besten die ich jemals hatte in meiner ganzen Schullaufbahn, echt super!
Ich weiß auch nicht wo ich jetzt ohne euch wäre, denn ihr habt auch viel für uns getan und musstet viel mit uns ertragen, aber auch die guten Zeiten waren vorhanden zb. Waldprojekt oder so viele sportliche Tuniere!
Riesen Lob an euch Lieben!


PS. Was ich nicht vergessen habe Danke für die vielen Gespräche Frau Schmid, Frau Tober, Herr Kallies und noch viele mehr :-) Macht weiter so... ;-)

Euer
Ricardo König

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Hallo,

hier ist Sven Städing ich wollte mich mal nach langer Zeit wieder melden.
Es gab einige Veränderungen in meinem Leben ich bin nun examinierter Gesundheits und Krankenpfleger.
Danach habe ich einen intesiven Sprachkurs gemacht und bin gestern nach Stockholm gezogen um dort zu arbeiten.

Ich werde euch weiterhin auf dem Laufenden halten und berichten.
Bitte entschuldigt meine Schreibfehler aber zzt. muss ich Schwedisch intensiver lernen.

Mit freundlichen Grüßen
Sven Städing
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Hallo Lieber Lehrer/inen.
Ich wollte einfach mal nach 5 Jahren schreiben, und sagen, dass ich ein schönes Leben habe.
Ich arbeite als Maurer bei Gebrüder Karstens, hab ne schöne Wohnung und dazu bin ich ein vernünftiger junger Mann geworden.
Ich lebe in Waren Müritz und ja ich muss sagen, mein Leben läuft.
Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück,
wie ich mich mit jedem Lehrer in den Haaren hatte.
Aber mein Lieblingserzieher ist immer noch André.
Ich hoffe ich schaffe es nächstes Jahr mal lang zu kommen.
Macht weiter so, ihr seid die Besten.
Liebe Grüße Mario Ziesmer

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Liebe Lehrer und Schüler der Zukunft,

ich habe gestern, am 15.07.2015 meine Mittlere Reife an der Schule am Park in Behrenhoff vollendet. Es waren 5 Jahre, in denen ich viel gelernt habe, neue Freunde kennen lernen durfte und auch schwere Zeiten durchlebt habe. Machen wir uns nichts vor! Schule macht den meisten von uns keinen Spaß. Auch ich gehörte zu den schwierigeren Schülern an dieser Schule. Ich war teilweise sehr unmotiviert und hätte mir fast meinen Abschluss verbaut und das nicht nur einmal. Dank der Schule am Park habe ich es doch geschafft. Ich erfuhr, wie es ist, wenn sich Lehrer für einen einsetzen und einem gehörig in den Hintern treten wenn man das Ziel aus den Augen verliert. Ich erhielt eine Menge Chancen, davon habe ich sehr viele nicht genutzt. Trotzdem wurde ich immer weiter unterstützt. Zum Abschluss möchte ich mich hiermit von ganzem Herzen bei Frau Schmid, Frau Gülzow, Herrn Gräfe und dem Rest der Lehrer bedanken. Euch zukünftigen Schülern möchte ich eins mit auf den Weg geben: Gebt nicht so schnell auf! Versucht es so gut wie ihr könnt und lasst euch Helfen. Macht nicht die gleichen Fehler wie ich und strengt euch zu euren Prüfungen an, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Herzliche Grüße
Lukas Hexel
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Hallo Frau Schmidt / Hallo Liebe Lehrer

Nu ist es Zeit für mich das ich mich hier auch verewige.
Als ich damals in diese Schule ging war mir alles egal. Ich hatte meinen eigenen Kopf. Ich möchte mich vom tiefsten Herzen bei Ihnen , Frau Goldammer, Herr Schulz , Frau Krüger, Herr Neumann, Frau Tober und allen anderen bedanken. Bedanken dafür was Sie alle für eine Geduld mir hatten. Bedanken dafür das Sie alle mir den richtigen Weg des Lebens gezeigt haben. Mir war damals alles so dermaßen egal Emotionen Gefühle einen an mich ran lassen war bei mir nicht möglich. Aber heute schau i glücklich und mit einem Grinsen zurück. Ja manchmal wenn i mich Erinnere und das tue ich gern bekomme i Tränen in den Augen. Ich kann mit Stolz sagen diese Schule hat dies aus mir gemacht was ich heute bin und kann.
Ich habe im August diesem Jahres meine Ausbildung mit 2,0 erfolgreich bestanden. Und habe auch eine feste Arbeitsstelle. Lebe heute glücklich mit Mann und Tochter in unserem Häuschen. Mein nächsten Schritt im Leben den ich tun werde ist meine Hochzeit. Ich habe nicht nur schulisches gelernt nein vor allem habe ich gelernt offen und ehrlich über Probleme zu reden wie man Konflikte mit dem Mund löst. Zu zuhören gemeinsam Lösung zufinden. Mir Kommen die Tränen aber nicht aus Traurigkeit nein weil i glücklich und stolz bin diese Chance von Ihnen bekommen zu haben. Sie haben mich aufgefangen und geleitet. Es war eine schöne Zeit Frau Schmidt. Auch möchte ich an allen anderen Schülern an Ihrer Schule plädieren . Nehmt die Chance war. Lasst euch auf die Lehrer ein. Nimmt die helfenden und schützenden Hände an . Es geht allein um eure Zukunft.
Vielen vielen vielen lieben Dank Frau Schmidt für alles was sie und all die anderen Lehrer für mich getan haben.
Ihr alle seit ein super Team macht weiter so. In allem was und wie Sie tuen es ist wunderschön.

Eure Tina Schultz

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Hallo frau schmidt ich bins jenny schackert. Ich hoffe sie wissen noch wer ich bin. Ich wünsche ihn ein frohes neues jahr. Also ich mache eine ausbildung als lagerrist. Es macht mir echt viel spaß. Und wollte nochmal danke sagen das sie mir geholfen haben. Ich hoffe sie melden sich bald mal bei mir. Mfg jenny grüßen sie alle lehrer schön

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Hallo liebe Frau Schmid, liebe Lehrerschaft,

als ich das letzte mal da war, meinten Sie das ich mich mal melden soll. Hiermit tue ich das. Mittlerweile ist viel Zeit vergangen als ich noch auf der Schule war. Ich habe nach dem Abgang von der Schule noch ein Jahr Schule gemacht und meinen Realschulabschluss erfolgreich gemeistert, hatte ein Durchschnitt von 2,1. Als ich damit fertig war, habe ich eine Lehre als Verkäufer im Aldi in Pasewalk begonnen. Die Arbeit machte mir echt Spaß aber manchmal gab es auch Tage da wollte ich einfach garnix machen, oft ist es auch ziemlich stressig aber ich bereue es nicht das ich dort meine Ausbildung gemacht habe. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Prüfungen hab ich dann noch ein weiteres Jahr machen dürfen zum Kaufmann im Einzelhandel und habe diesen ebenso erfolgreich bestanden. Mittlerweile habe ich leider keine Arbeit aber ich bemühe mich wieder eine zu bekommen. Heute hatte ich auch meine praktische Führerscheinprüfung und habe diese bestanden. Mir viel echt ein Stein vom Herzen als der Prüfer sagte das ich bestanden habe, zumal ich sehr aufgeregt war. Zu meinem Glück fehlt jetzt nur noch das Auto :D aber das werde ich auch bald haben. Wenn dann alles fertig ist dann werde ich Sie mal wieder besuchen kommen. Die Zeit an der Schule vermiss ich dennoch sehr, denn wie sagt man immer, Lehrjahre sind keine Herrenjahre ;) ich hoffe sehr das man sich bald mal wieder sieht. Wünsche Ihnen und der Lehrerschaft weiterhin alles Gute. Bis zum nächsten mal.

Mit freundlichen Grüßen
Danny Naß

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Hallo Frau Scmid ich hoffe sie erinnern sich noch an mich Stefan Kühn ich war in der Klasse von Frau Blank ich wollte mich für alles bedanken die Hilfsbereitschaft der Lehrkräfte und des geschulten personals bin ich ein Guter Mensch geworden der Untericht war immer abwechslungsreich und die alte zeit muss ich sagen die vermisse ich immer montags von Meinem Zuhause in die Schule dann der Unterricht einfach toll ich vermisse das ich hoffe das sie sich noch an mich erinnern ich war auch im Internat "ASB Arbeiter Samerita Bund" naja die zeit an dieser schule werde ich nie vergessen.

Mit Freundlichen Grüßen
Stefan.Kühn

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Hallo Liebe Lehrer der Schule Am Park Behrenhoff

Ja ich weiß gar nicht wie Ich Anfangen soll, ich wollte ihnen mitteilen das ich meine Abschlussprüfungen bestanden habe und die Berufsbezeichnung Kranken und Altenpflegehelfer tragen darf.
 
Ich habe für ein halbes Jahr eine Arbeit in meinem Beruf gefunden , die mir auch sehr Spaß macht , denn dort wollte ich immer Arbeiten ,weil ich dort wärend meiner Ausbildung schon Praktikum gemacht habe . Ich Denke mal sie fragen sich wieso ein halbes Jahr weil ich eine Zusage bekommen habe zum Gesundheit's und Krankenpfleger. Im AMEOS Klinikum Anklam - Uekermünde dort ich damals mein Schulpraktikum absolviert habe (Notaufnahme).
 
Ich mache auch die Fahrschule , die Brauche Ich auch um von Oma zum Ameos Klinikum nach Ueckermünde zu kommen, denn ich darf bei ihr wohnen solange ich meine Ausbildung zu machen.
 
Was ich noch sagen wollte ich bereue es nicht erst diese Ausbildung gemacht zu haben bzw. Im Gesundheitswesen , denn ich habe gemerkt das mir die Arbeit sehr viel Spaß macht.
 
Ich würde mich freuen wenn wir in Kontakt bleiben
Mit freundlichen  Grüßen
Sven Städing

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Hey leute hir euer mario=) wie eghts euch denn alle ,ich hoffe gut !! ja ich mache schon eine zweite ausbild ung erst als maurer und jetzt als bäcker ,also andre wenn du brötchen essen wellst oder brot gehe zum hatscher !!=)ich möchte mih auch mal bedanken ihr alle habt immer an mich geglaubt und das ihr so gesehen immer da wart auch wenn ich schlechte laune hatte!!=) ich vermisse frau heß,frau schmidt herr kallies herr neumann frau ücker herr lutzios und ja die die ich mochte,, ich werde ech bald mal besuchen und denn andre denn möchte ic h eine schöne bocker=)=) ganz ganz liebe grüße euer mario ziesmer der der euch auf trab hielt=)

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Hallo Frau Schmid Ich wünsche ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr , natürlich auch dem gesamten Lehrerkollegium

Ich stehe kurz vor der Prüfung und werde meinen Abschluss machen und habe sogar danach einen Arbeitsplatz sicher und nach einem Halben Jahr werde ich dort aufhören und werde dann eine Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger machen .

PS : Grüßen sie ganz lieb Frau Tober von mir .

Ich kann nur nochmal sagen ich bereue es nicht bei ihnen an der Schule gegangen zu sein , weil ich sonst nicht so weit wäre überhaupt eine Ausbildung zu machen .

Über eine positive Antwort würde ich mich freuen ,bis dann .

Mit freundlich Grüßen

Sven Städing

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Hallo frau schmid
wir vermissen die schule total doll..
wie läuft es so bei ihnen..?
bei uns ist es naja langweilig.
und wir verdanken der schule so vieles..!!
Grüße ans kollegium..

Eure Laura und Julia..XD

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Hallo Frau Schmid
Eigentlich wollte ich mich persönlich bei ihnen bedanken das Tilo (Simdorn) die R Klasse besuchen kann.
Aber durch die Ausfälle^^ von Herr T. wollte ich es nicht noch verlängern.
Also Danke! Sie machen eine Sehr Gute Arbeit.
Mfg. Jörg Dumm

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Liebes Schulteam der Schule Am Park in Behrenhoff, liebe Schülerinnen und Schüler,

im Lehramtsstudium ist es besonders wichtig, neben der Theorie immer wieder die Praxis an Schulen kennen zu lernen. Aus diesem Grund besuchten wir im Rahmen eines Seminars in den Bildungswissenschaften Ihre/ Eure Schule am 21. Juni 2011.

Trotz widriger Umstände (Schuljahresende, nur noch wenige Kassen an der Schule) wurden wir offen und freundlich empfangen, waren wie selbstverständlich Gast in verschiedenen Unterrichtsstunden und konnten mit Schülern und Lehrern sprechen. Frau Schmid führte uns anschaulich und engagiert vor Augen, wie an der Schule miteinander gelebt, gelernt und gearbeitet wird, welche Herausforderungen zu meistern sind und was es heißt, SchülerInnen „zu halten“ und so hoffentlich zu „behalten“.

Wir waren und sind beeindruckt von so viel Engagement und Begeisterung für pädagogische Arbeit! Wir haben, wenn auch nur in Momentaufnahmen, erlebt, wie wichtig die pädagogische Beziehung für Ihren / Euren Alltag ist und wie Kindern und Jugendlichen wieder eine Chance gegeben wird!
Wir bedanken uns herzlich für einen so hoffnungsvollen Blick in herausragende Schulpraxis!
Michael Jendrek, Nora Dieckmann, Gregor Schönau, Nina Marie Liedke, Tony Schmidt, John Bernhard, Marie Vogel, Anne Marie Seeber, Marie Luise Heske, Christin Lokat, Beatrice Gabriel, Maximilian Willmann. Jekaterina Müller, Robert Gülzow, Robert Fischer, Ulrike Koch, Jan Scheller, Dr. Anne Heller


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Sehr geehrte Leher der Schule Behrenhoff

Ich möchte Ihnen dafür danken dass, sie mir den Hauptschulabschluss ermöglichten.
Und meine Ausbildung am 01.09.2010 in Greifswald beginnen kann.
Ich wünsche mir von ganzen Herzen, das die Schule in Behrenhoff weiterlaufen wird
und so schnell nicht zu Ende geht. Denn es soll auch anderen Kindern geholfen werden, wie
sie es bei mir gemacht haben.

Liebe Frau Schmid und Frau Tober ich sehe mir die Bilder DVD sehr oft an, besonders die von den Klassenfahrten.

Mit freundlichen Grüßen
Sven aus der Klasse R3

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Hallo Frau Schmidt
hier ist clemens =) ich wollte ihnen nur für alles danken ich habe es geschaft aus dem big in hgw bin ich raus habe in wolgast meine eigene wohnung habe entlich entlich meinen führerschein und fahre motorad =) und das geilste ich mach meine ausbildung als altenpfleger in zinnowitz im haus sorgenfrei ich wollte mich nur bei euch allen bedanken auch wenns nicht immer leicht war mit mir =) Mfg: Clemens reuter PS: ich liebe euch und höre mir immer fleißig unsere cd an

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Sehr geehrte Frau Schmid,

für die Gelegenheit, Ihre Schule näher kennenzulernen, möchte ich mich recht herzlich bedanken. Erlauben Sie mir bitte, Ihnen meine Eindrücke kurz wiederzugeben:

Ich habe eine Schule erlebt, an der eine fürsorgliche, rücksichtsvolle Atmosphäre herrscht, eine Schule, die den Kindern und Jugendlichen Halt, Orientierung und ein Stück heile Welt gibt, Wärme, Geborgenheit und persönliche Zuwendung schenkt, eine Schule, die für ein respektvolles Miteinander eintritt, Lehrer, die im Schüler den Menschen sehen und ihn in der Tat abholen, wo er steht.

Die deutlich vorherrschenden leisen Töne im Umgang habe ich ebenso positiv registriert, wie die klaren Ansagen.

Auch die Blicke mancher Kinder, deren Probleme man als Außenstehender nur erahnen kann, sind mir nicht entgangen, ebenso wenig wie die strahlenden Augen und die kleinen Gesten der Dankbarkeit für erfahrene Zuneigung, Aufmerksamkeit, Anteilnahme und Annahme.

Die wenige Zeit, die ich unter den Schülern verbringen durfte, offenbarte mir jedenfalls, dass das Prädikat "Deutscher Schulpreis" hier keine hohle Fassade, nicht einfach nur Aushängeschild ist, sondern verdiente Anerkennung für das, was Sie und Ihr Kollegium tagtäglich leisten und in liebevoller Arbeit investieren.

Mein Respekt!
Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen
Fred Lüpcke

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Auf diesen Wege möchte ich mich bedanken das mein Sohn Toni so Herzlich an ihrer Schule aufgenommen wurde. Die alte Schule hatte mein Kind Schon aufgegeben weil er so ein Schwieriges Kind war.

Das war bei Ihnen kein Thema.
Seitdem er die Schule besucht, hat mein Sohn Toni eine positive Entwicklung genossen, die ich nicht für möglich Gehalten hätte, ob es die Noten oder sein Verhalten ist, was ernorm verbessert hat. Toni hat so viel Freude am Lernen und am Leben wieder gefunden.

Das hatte ich in so kurzer Zeit nicht für möglich Gehalten. Es ist schön das man immer eines besseren belehrt wird. Schulen wie ihre muss man mehr fördern und unterstützen weil sie gebraucht werden, für Kinder die man schon Aufgegeben hat. Solche Schulen dürfen nicht geschlossen werden.
 
Auch ein super dickes danke für das Internat was für meinen Sohn Toni wie ein zweites zu Hause ist. Klein, gemütlich und eine Familiäre Atmussfähre.
 
Mit Freundlich Grüßen
G. Zimdars

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Hallo Frau Schmid

Ich bin es wieder ich wollte dem Gesamten Lehrerkollegium Frohe Ostern wünschen, und ihnen Mitteilen dass mir die Ausbildung Richtig Spaß macht, und ich habe von der Schule eine Einladung bekommen weil ich dort wieder Klassensprecher bin . Habe auch schon ein positives Feedback bekommen von meinen Lehrern das ich mich sehr stark fürs Klassenkollektiv einsetzte und dies auch Verbessern konnte, Im großen und ganzen besteht meine Ausbildung aus Anatomie, Rechtskunde (was sehr trocken ist ), und Pflegemaßnahmen bei Pflegebedürftigen Patienten, aber wir singen auch sehr oft in Sozialkunde (Lieder die wir auch mit ihnen Gesungen haben -mein Hut hat Drei Ecken)  

Eins Weiß ich das ich nie einen anderen Beruf machen würde wenn ich nochmals vor dieser Entscheidung stehen sollte, eben werde ich eine weitere Ausbildung zum Gesundheits -Krankenpfleger machen .

Ich möchte ihnen nochmals dafür danken, das ich soweit bin ,dass sie es geschafft haben mich soweit zubringen, das ich eine Ausbildung machen kann.

Mit besten Grüßen
Sven Städing (Ehemals R3)

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hallo frau schmid
wie geht es denn so
ich wollte sie mall besuchen kommen
wenn ich daff
schöne grüße Dennis Dowchow ;-)

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Hey ihr lieben,,,
Ich bins euer Rudik XD
hoffe euch geht es da oben gut !!
Mir geht es hir super ich habe hir viel zu tun ..
ich mache zur zeit eine Berufsvorbereitun wo ich den Einzelhandelskaufmann
erlerne !! Es macht mir viel spaß--- trozdem wäre ich gern wieder Schüler euere Schule !!

ich bedanke mich für die Fotos und denn tollen Brief !!

würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen !!
liebe grüße an alle die mich noch kennen !!
also bis dann hoff ich doch !!
euer Rudik

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Liebe Frau Schmid
Ich möchte mich noch mal für alles bedanken was Sie und andere Lehrer für mich getan haben Sie waren die einzige die an mich geglaubt hat egal wie schwer es auch manchmal mit mir war. Ich habe mittlerweile das zweite Lehrjahr meiner Maler Ausbildung erreicht und grade meine zwischen prüfung beständen und das wäre ohne Sie nicht möglich gewesen.
Deshalb nochmal danke für alles was Sie mir beigebracht und ermöglicht haben.
Mit freundlichen grüßen
Martin Theelke

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Liebe Frau Schmid und Kollegen,

Auch ich möchte mich in die Gratulantenschar einreihen.
Johannes und auch wir als Eltern haben am 9. Juni ganz fest die Daumen gedrückt, dass es mit einem Preis für Ihre Schule klappt.
Ihr Konzept ist einfach Klasse und hat sich ja schon viele Jahre bewährt!
Johannes freut sich schon sehr auf das neue Schuljahr, da er endlich Ihre Schule besuchen darf.
Vor allem der Leitsatz hat uns gefallen "Jeder wird da abgeholt, wo er gerade steht" !
Auch das jeder Tag ein neuer Tag ist gefällt uns, dass keiner von ihnen nachtragend ist und die Kinder nicht "abgestempelt" werden.
Wir hoffen, dass es Johannes mit Ihrer Hilfe gelingen wird einen Schulabschluss zu bekommen. Wir sind da aber sehr zuversichtlich.

Mit freundlichen Grüssen

Anke Tertocha

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Sehr geehrte Frau Schmid,

sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Schülerinnen und Schüler unserer Schule in Behrenhoff, stellvertretend für Ihren Schulträger hat es sich Herr Schulz, unser Leiter des Schulverwaltungsamtes, nicht nehmen lassen, im Fernsehen die Direktübertragung der Verleihung des deutschen Schulpreises anzusehen. Sofort im Anschluss hat er mir stolz berichten können, dass Ihre Schule von 162 Bewerbern nicht mehr nur unter den 15 Finalisten ist, sondern einen der begehrten Sonderpreise, nämlich den in der Kategorie „Schulleben“ erhalten hat.

Ich beglückwünsche Sie alle ganz herzlich und wünsche Ihnen die Kraft, die Gesundheit und den Elan, so weiter machen zu können.
Nördlich der ebenfalls ausgezeichneten Schule aus Templin (Brandenburg) gab es in ganz Deutschland weit und breit keine Schule, die in das Finale 2010 kam. Sie dürfen also stolz darauf sein, hier im Norden im Jahre 2010 auch Sieger aller anderen Kategorien zu sein, wenn das so auch nicht ausgesprochen wurde und wir sind mit Ihnen stolz darauf.

Sie haben in den zurückliegenden Jahren den Beweis erbracht, dass verloren geglaubte Kinder und Jugendliche mit Liebe und Vertrauen in ihre Schule und unsere Gesellschaft integriert oder reintegriert werden können und es auch wollen, wenn man sie lässt. Sie haben die jeweils notwendige Hilfe erkannt und sie auch gegeben. Ihre Schule tat und tut das, was andere in unserem Landkreis und weit darüber hinaus nicht mehr konnten und können. Ich bin der festen Überzeugung, dass Sie auf dem richtigen Weg sind und unsere Gesellschaft Sie und Ihre Schule noch lange Zeit brauchen wird.

Herr Bosch sagte als Sprecher seiner Stiftung zu Beginn der Auszeichnungsveranstaltung, dass Schule Freiheit braucht, um sich zu entwickeln. Ich hoffe, dass der Landkreis Ihnen in der Vergangenheit diese Freiheit geben konnte. Gern würden wir Sie natürlich materiell deutlich besser fördern. Um so mehr freue ich mich darüber, wie überlegt und initativreich Sie mit dem Budget, das der Kreis Ihnen geben konnte im Interesse Ihrer Arbeit umgegangen sind und wie bemüht Ihre Kollegen sind, so vieles mit Eigenleistung zu schaffen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Barbara Syrbe
Landrätin Landkreis Ostvorpommern

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Liebe Edeltraut,

dir und deiner - eurer - Schule ganz herzliche Glückwünsche zum Schulpreis! Ich habe gestern davon erfahren und freue mich sehr für euch, weil ich weiß, dass ihr großartige Arbeit leistet und du mit ganzem Herzen dabei bist! Verdient habt ihr es allemal!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Ilona Vierkant

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Sehr geehrte Frau Schmidt und Kollegium,

ganz herzliche Glückwünsche zum Preis der Jury am heutigen Tage in Berlin !!! Wir freuen uns mit Ihnen und Ihrer Schülerschaft! Im Namen des Kollegiums der Schule am Voßbarg aus Rastede sende ich die besten Wünsche.
Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit ja sehr groß, dass wir uns beim nächsten Kollegtreffen der Robert Bosch Stiftung in 2011 kennen lernen werden - da freue ich mich schon drauf.

Bis dahin alles Gute, eine schöne Siegesfeier und erst mal schöne Sommerferien nach dieser Aufregung.
Herzlichst Bernhard Schrape, Rektor

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Gratulation!
Liebes Team der Schule „Am Park“ Behrenhoff, liebe Schüler,

im Namen des Teams der Montessori-Schule möchten wir zum Erfolg bei der Preisverleihung „Deutscher
Schulpreis“ gratulieren. Der „Deutsche Schulpreis“ ist ein wichtiger und hoch anerkannter Preis. Im Fall der
Schule „Am Park“ Behrenhoff bekommt hier eine Schule die Aufmerksamkeit, die ansonsten leider ausbleibt. Wir
hoffen, dass diese Aufmerksamkeit bei den zukünftigen Aufgaben hilft und „STEINE INS ROLLEN BRINGT!“

Mit freundlichen Grüßen
Nils Kleemann
-Schulleiter-
Montessori-Schule Greifswald

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Herzlichen Glückwunsch zum Schulpreis.

Ich habe das freudige Ereignis aus der Zeitung erfahren und bekam eine totale Gänsehaut. Ich habe Ihnen und Ihrem Personal und natürlich auch Ihren Schülern diese Auszeichnung so gewünscht. Jetzt ist es Gewissheit. Ich freue mich so sehr mit Ihnen.
Herzliche Grüße Anette Struck

Anette Struck Sozialpädagogin BiG - Bildungszentrum in Greifswald GmbH
Feldstraße 85 17489 Greifswald
Telefon: +49 3834 549-322 Telefax: +49 3834 549-445
Web: www.big-hgw.de Email: astruck@big-hgw.de

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Sehr geehrte Frau Schmid,

zunächst einmal gratuliere ich Ihnen sehr herzlich zum Preis der Jury bei der Schulpreisverleihung der Robert Bosch Stiftung. Ich konnte der Preisverleihung in Berlin, bei der ja u.a. auch das Ev. Firstwald Gymnasium in Mössingen prämiert wurde, beiwohnen. Sehr eindrücklich sind mir Ihre sehr ehrlichen und erfahrungsgesättigten Worte in Erinnerung, die gerade keiner reinen Erfolgsstory das Wort redeten. Klasse!!! Gleiches gilt für jene ersten, von Freudentränen Ihrer Schülerin gekennzeichneten authentischen Sätze. Daran lehne ich mich doch glatt an: „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll!“ Das war wirklich Spitze und eine Meisterleistung.
Ich beglückwünsche Sie, Ihre Schülerinnen und Schüler sowie Ihr gesamtes Kollegium. Jede und jeder, die/der die Umstände, unter denen Sie alle Ihr menschliches und pädagogisches Dasein tagtäglich bewältigen (müssen), weiß und kann erahnen, was da dahintersteckt. Das ist wirklich sehr bewundernswert.
Ich bin an Ihrer Arbeit und gerade am „buchstabieren“ dessen, was tagtäglich um Sie alle herum passiert, sehr interessiert und würde mich sehr freuen, wenn ich Sie und Ihr Kollegium einmal besuchen könnte. Ich würde gerne gemeinsam mit einem befreundeten Schulleiter, Herrn Mathias Kessler, von der GHS Bad Urach (http://www.ghsbu.rt.bw.schule.de/) und einem Mitarbeiter zu Ihnen kommen. Natürlich nur, wenn es Ihre Zeit erlaubt und das Ganze auf Ihr Interesse stößt. Ich will mich wirklich nicht aufdrängen, aber Ihre Schule und vor allem auch Ihre Schülerinnen und Schüler haben mich gestern sehr begeistert.
Im Verbund mit dem Kreisdiakonieverband hat Herr Kessler gemeinsam mit mir unterschiedliche Projekte ins Leben gerufen, die ein Ziel haben: den uns anvertrauten Schülerinnen und Schülern ihre Würde zu vergegenwärtigen, damit Sie zu den ihnen eigenen Begabungen- die alle haben- aller Widrigkeiten zum Trotz- finden und diese in den ihnen gegebenen Möglichkeiten auch leben können. Und ich glaube, da können wir gerade von Ihrer Schule und vor allem durch Sie, als die darin lebenden und handelnden Menschen, unendlich viel lernen. Ich würde mich wirklich sehr über eine Reaktion freuen. Von Herzen nochmals gratulierend grüßt Sie alle aus dem Südwesten der Republik Ihr Ulrich Ruck

Ulrich Ruck
-Schuldekan- Evang. Dekanatämter Reutlingen,
Bad Urach und Münsingen Lederstraße 81 72764
Reutlingen Tel 07121 312451 Fax 07121 312459 Mobil 0171 4241240
eMail: ulrich.ruck@kirche-reutlingen.de Internet: www.kirche-reutlingen.de

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Sehr geehrte Frau Schmid,
verehrtes Kollegium der Behrenhoffschule,
im Namen unserer Schule gratuliere ich ganz herzlich zur Nominierung und drücke die Daumen für den 09.06.2010 in Berlin!
Wir waren beim letzten Durchgang 2008/2009 als einzige Förderschule in der letzten Runde dabei und waren über die Auszeichnung zur Preisträgerschule überglücklich. Allein die Reise nach Berlin war für Lehrer und Schüler "Aufregung pur" - und eine Auszeichnung für die voran gegangene Arbeit.

Deshalb nochmals "Herzlichen Glückwunsch" und vielleicht ja noch mehr Erfolg in Berlin!!
Ich würde mich freuen, Sie und Ihre Schule beim nächsten Excellenzforum kennen zu lernen.

Bis dahin alles Gute
Bernhard Schrape, Rektor der Förderschule "Am Voßbarg" in Rastede (Niedersachsen)

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Liebe Lehrer von Behrenhoff,

jetzt habe ich es endlich geschafft. Ich im Arrest für vier Wochen und meine beiden Brüder im Heim. Es musste ja so kommen.
Wenn ich hier raus bin, werde ich ein freiwilliges soziales Jahr machen, als Überbrückung, bis zur Ausbildung zum Alten- und Krankenpflegerhelfer. Ist voll schlimm hier!!! SCHEIßE! Seit 9.15 Uhr sitze ich hier und das den ganzen Tag noch. Eigentlich ganz gut! Ja, nun sitze ich hier und überlege mir, warum ich nicht auf euch gehört habe? Ja, vielleicht aus Arroganz, Selbstliebe und Hass?
Am liebsten wäre ich zu Hause. Ich vermisse meine Brüder, meinen Vater, meine Mutter, die Freiheit, frische Luft und den F.C. Hansa Rostock total!
Oh man, ich vermisse euch alle so! Wieso habe ich die Schule abgebrochen, die Prüfung verhauen und euch so fertig gemacht? Ich habe soviel Mist gemacht und ihr habt trotzdem zu mir gehalten. Der Jahrgang 07/08 war nicht so einfach: Rudik, Stefan, Paul, Moritz, usw. Ihr habt es schon nicht leicht gehabt. Aber ich kann`s nicht oft genug sagen: DANKE, dass ihr uns alle nicht aufgegeben habt. Durch Herrn Neumann habe ich gelernt beim Sport oder an Holz abzulassen. Herr Schulz zeigte mir, wofür ich eigentlich bin, er weiß schon und dann natürlich auch für Fußball spielen mit dem SV Eintracht Behrenhoff. Frau Blank zeigte, dass das Kochen nicht immer nur Spaß macht, sondern im Kochwettbewerb auch schwer ist für Schüler. Frau Tober, die z.B. in der Mensa wieder alles geradebog, was ich verzapfte. (Blumen, worauf ich nie gekommen wäre, weil es mir Scheißegal war) Sie Frau Schmid, wie eine 3. Mutter.
Heute weiß ich, was ihr eigentlich aufgebracht habt und man merkte, dass es euch auch Spaß machte, euch glücklich machte, wenn Ihr gesehen habt, dass es einem Kind gut geht. Hut ab Frau Schmid, für Sie und ihr Kollegium. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich im Nachhinein viel früher an Ihre Schule angemeldet werden müssen. Ihr seid einfach Ihr selbst und macht euren Unterricht. Die Schüler, die diesen Kraftaufwand nicht in Anspruch nehmen, haben selber Schuld. ICH AUCH! Diesen Fehler bereue ich schon eine ganze Zeit.
Probiert bitte aus Philipp etwas Vernünftiges zu „zaubern“. Wie ich mich fühle, glaube ich wissen Sie ganz genau, auch wenn ich damals froh war, von der Schule runter zu sein, jetzt bereue ich es. Ich denke fast jeder denkt so, sogar Thorsten M. sagt es. So gerne würde ich noch einen Schultag mitmachen wollen. Nochmal Schwarz-Gelb im Fußballstadion auflaufen, Wintermärchen, Schulnacht und vor allem Sie, Frau Schmid und Euch alle in den Arm nehmen und Danke sagen, danke für alles, was Ihr mir gabt, was Ihr leider nie von mir zurück bekommen habt. Sorry!
Es gibt so viele Sachen, die ich Euch gerne persönlich sagen würde. Ich bin glücklich, Euch auch noch jetzt zu haben, selbst noch ein Jahr nach der Schule. Mit dem Leben jetzt bin ich unzufrieden. Wenn ich hier raus bin werde ich mich nur noch den FSJ und meiner Ausbildung widmen. Wenn ich die Zeit zurück drehen könnte, würde ich Sie unterstützen und nicht so fertig machen, einen Realschulabschluss absolvieren. Ach, einfach alles ändern, wovor Ihr mich gewarnt habt. In meinem Jugendwahn bin ich in meiner „Ich-Identifikation“ viel zu weit gegangen. Ich habe nach Vorbildern gesucht, verglichen, letztlich in den unterschiedlichsten Gruppierungen: Rocker, Punk, Skinheads. Klar denke ich gucke dir das mal an. Siehe da, meine „Zukunft“ war gefunden. Alles Bullshit! Natürlich bin ich stolzer Deutscher, aber ohne Glatze, ohne Ausländerhass und ganz wichtig ohne Hakenkreuze. Das alles habe ich Euch als Schule …., meinen Eltern, dem Heim und ganz besonders Ihnen Frau Schmid zu verdanken. Sie waren immer und überall, in jeder Lage, aus jeder Scheiße haben Sie uns gezogen. Und wir als Schüler haben das oft mit Füßen getreten. Ob ich meine Ausbildung packe? Keine Ahnung! Erst durch Sie / Euch haben ich und meine Familie neue Kraft geschöpft. Vielen, vielen Dank! Konnte ja keiner ahnen, dass es so kommt. Aber es hat sich sehr viel bei Mama und Papa getan in den letzten vier Wochen. Ich denke, dass es mal mit meinen eigenen Kindern Schwierigkeiten geben wird, hoffentlich niemals so heftig und schwerwiegend wie bei mir.

Stellen Sie meinen Brief ins Netz, am besten für alle Jugendliche ausdrucken, damit die nicht die gleiche „Scheiße“ verzapfen.
Euer Niklas

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Sehr geehrte Frau Schmid, sehr geehrte Lehrerkollegen,

auf diesem Wege möchten wir Ihnen und Ihren Kollegen ein großes Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit im letzten Jahr aussprechen. Dabei fällt uns immer wieder auf, wie sehr Ihnen Kinder und Jugendliche am Herzen liegen – und das gilt für jeden einzelnen Schüler in Behrenhoff. Es ist immer gut zu wissen, dass Sie zusammen mit den Eltern und den Familienpflegern an einem Strang ziehen, um das Bestmögliche für die Kinder zu erreichen. Das ist keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit, in der zunehmend wirtschaftliche Aspekte den Rahmen für Jugend- und Bildungsarbeit bestimmen.

Sie helfen durch Ihre Arbeit mit, dass Weihnachten für viele Familien eine ruhige, schöne und besinnliche Zeit ist.

Ihre Familien- und Jugendhilfe Junghans

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Sehr geehrte Damen und Herren,

als Krankengymnastin war ich nun schon zum vierten Male in der „Schule für Erziehungsschwierige mit einer Allgemeinen Förderschule „Am Park“ Behrenhoff“ für zwei Tage eingeladen worden, um mit den Schülern eine „Rückenschule“ – Übungen zur Stärkung der Muskulatur – durchzuführen. Es hat mit sowie den Schülern Freude bereitet, etwas für ihre Gesundheit zu tun.
Von einer Lehrerin hörte ich nun, dass diese Schule geschlossen werden solle. Das hat mich zutiefst entsetzt. In einer Zeit, in der Gewalttätigkeit und Kriminalität unter Jugendlichen alarmierend zunehmen, soll eine Schule geschlossen werden, in der Schüler es lernen, Probleme untereinander mit Respekt und Anstand zu lösen?! Ich war Zeuge, wie zwei Schüler handgreiflich wurden und sofort eine Lehrerin dazwischen ging, welche die Schüler belehrte, ihre Meinungsverschiedenheit doch anders als mit Fäusten zu lösen – mit Erfolg, dass sich der aggressive Schüler bei dem anderen entschuldigte. Denken Sie mal an die Situation in England, wo es schon so weit gekommen ist, dass die Schüler mit Küchenmesser bewaffnet zur Schule gehen – mit all den schrecklichen Folgen! – Oder denken Sie an den Amokläufer von Ansbach in Deutschland, der neun Schüler und einen Lehrer z. T. lebensgefährlich verletzte!!!
In dieser Schule lernen viele Kinder und Jugendliche die Unterordnung, etwas, was die bisherigen Erzieher und Elternteile leider nicht geschafft haben. Wie sollen aber dann diese jungen Menschen in Ausbildung und Beruf Erfolg haben, wenn sie eben nur gerade das machen, wozu sie Lust und Laune haben, sich aber gegen jegliche andere Arbeiten und Tätigkeiten sträuben und sie einfach unterlassen? Und wie ist das mit dem Sich-Unterordnen unter die von der Regierung erlassenen Gesetze?

„Geschwindigkeitsbegrenzung und andere Verkehrsregeln interessieren mich nicht“, „fällige Steuern zahle ich nicht“ – genau das ist die Meinung und der Lebensstil von Menschen, die Disziplin und Unterordnung nicht gelernt haben und sich, andere Personen und letztlich die gesamte Gesellschaft gefährden und schädigen.

Dieses Land braucht mehr derartige Schulen, Schulen in denen eine positive Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen jungen Menschen durch Liebe und Zuwendung, durch Achtung und Respekt, aber auch durch einzuhaltende Disziplin gefördert wird.
Ich ersuche Die deshalb, im Interesse der betroffenen jungen Menschen wie der ganzen Gesellschaft sich im vollen Bewusstsein Ihrer Verantwortung dafür einsetzen, dass die „Schule für Erziehungsschwierige mit einer Allgemeinen Förderschule “Am Park“ Behrenhoff“ nicht nur nicht geschlossen werden, sondern auch andere Schulen nach diesen humanistischen Prinzipien mit engagierten Lehrern arbeiten lassen.

Es grüßt sie mit den besten Wünschen
hochachtungsvoll Roma Müller

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Sehr geehrtes Lehrerteam Behrenhoff,

Meine bisherige BBW-Laufbahn war vorerst erfolgreich ich habe es ins 1 Lehrjahr geschafft und werde wenn alles glatt geht zu Bürokraft ausgebildet werden.
Ich möchte mich besonders bei Frau Schmidt ,Frau Tober ,Herrn M.Schulz bedanken da sie mir in meiner Schulzeit viel beigebracht bsw geleert haben, so dass ich eine gute Basis für den weiteren BBW-Verlauf hatte der jedoch noch nicht beendet ist.
Außerdem wünsche ich dem Lehrerteam weiterhin viel erfolgt und gelingen vorallem möge Frau Schmidt die Hoffnung nie verlieren.
So das viele Kinder und Jugendliche auch eine Chance zum nutzen kriegen wie ich sie gekriegt hatte auch wenn es oft nicht einfach wahr und meine Einsicht erst später sich zeigen wollte so bin ich froh wie ich heute bin.Und auch mein ADHS kriege ich schon besser Unterkontrolle ich wurde im Punkte zu viel reden gelobt das ich ruhiger und konzentrierter arbeite,und auch wenn es mir schwer fällt so muss ich weiterhin meine Tabletten nehmen womit ich heute viel besser klar komme als Früher denn dadurch habe ich eine riesige Hilfe gewonnen und diese Hilfe hat es mir möglich gemacht,einen vergleichbaren Hauptschulabschluss zu erhalten.
Je doch ist keine Zeit zum ausruhen denn die nächste Hürde muss genommen werden in dem ich die Prüfung fürs erste Lehrjahr bestehe.

Ich wünsche weiterhin viel erfolg und vorallen Liebe Grüße an Frau Schmidt an Frau Tober ach einfach an alle die mich gerne in Erinnerung haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Frank Mahncke

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Liebe Frau Schmid und Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte auf diesem Weg noch einmal herzlichen Dank sagen.

Mit Worten kann ich gar nicht ausdrücken, wie froh ich war und wieviel Glück ich hatte, dass Moritz Ihre Schule besuchen konnte.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag im Dezember 2007, als Moritz und ich vor Ihnen saßen, vollkommen fertig mit der Welt und ausweglos. Trotz Vorweihnachtszeit fanden wir Gehör und auch viel Wärme.

Mit Moritz´Besuch Ihrer Schule im Februar änderte sich das Bild gleich. Moritz berichtete mir schon nach wenigen Tagen, dass an dieser Schule anders sei, zu seiner vorherigen, dass die Lehrer nicht nachtragend sind und einer neuer Tag wäre gleichzeitig eine neue Chance. Kleinigkeiten werden nicht so hochgespielt. Ich als Mutter bemerkte sofort, dass Moritz dort besser aufgehoben ist und wieder von den Lehrern verstanden wurde. Er musste seine Aufgaben erledigen und mit Nachdruck wurde darauf geachtet, dass er seine Hefter ordnungsgemäß führte.

Leider war Moritz schon 8. Klasse, als er dorthin kam. Toll fand er auch das Waldprojekt. Während des 9. Schuljahrers war er im Internat untergebracht, wo alle dazu angehalten wurden, ihre häuslichen Pflichten zu erfüllen. Der Weg zur Schule war nun nicht mehr so weit. Ganz groß in Klasse 9 wurde die Berufsberatung geschrieben. Die Kinder bekamen erste Eindrücke und Helfer an ihre Seite gestellt. Auf die mündlichen und schriftlichen Prüfiungen wurden sie topp vorbereitet.

Jetzt hat Moritz eine Ausbildung begonnen und hat selbst in der Hand, etwas aus seinem Leben zu machen.

Dabei hatten Sie, leider nur für eine kurze, aber intensive Zeit sehr viel positiven Einfluss.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen. Für mich sind Sie so eine Frau, vor der ich ganz viel Hochachtung habe und sowas wie ein "Held" sind. Aber auch Ihren Kolleginnen und Kollegen sei herzlich Dank für Ihr Verständnis und Ausdauer gesagt.
An Ihrer Schule gibt es untereinander so viel Wärme und Herzlichkeit. Und das, denke ich, ist auch Ihrer Schlüssel zum Erfolg. (Leider fehlt es in so vielen Schulen.)

Ich wünsche Ihnen allen viel Gesundheit , Schaffenskraft, aber auch Freude miteinander.

Ganz liebe Grüße

Simone Richter (Heyde)

“Am Park”, Dorfstr. 21, 17489 Behrenhoff, Tel: 03 83 56 - 251, Fax: 03 83 56 - 518 49